Unsere politischen Ziele für 2026 – 2031
Die UWG Darmstadt-Dieburg ist die Stimme der Menschen in unseren Städten und Gemeinden.
Wir sind unabhängig, überparteilich und tief in unserer Region verwurzelt.
Unser Ziel ist es, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im ganzen Landkreis Darmstadt-Dieburg engagiert zu vertreten.
Wir wollen, dass das Leben im Landkreis bezahlbar bleibt – dafür müssen Steuern, Gebühren und Abgaben wieder sinken.
Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass wichtige Leistungen wie Nahverkehr, Bildung, Gesundheit und Versorgung in unserer Region gut und effizient organisiert bleiben. Gemeinsam gestalten wir ein starkes, lebenswertes Darmstadt-Dieburg.
In der UWG haben sich nunmehr 10 unabhängige Wählergemeinschaften aus dem Kreis Darmstadt-Dieburg zusammengeschlossen, um gemeinsam mehr für unsere Städte und Gemeinden zu erreichen. Uns ist wichtig, dass die Interessen der Menschen vor Ort auch auf Kreisebene gehört werden. Durch unsere Arbeit im Kreistag, in Verbänden, Eigenbetrieben und in der Regionalversammlung Südhessen haben wir wertvolle Erfahrungen gesammelt und gute Kontakte aufgebaut. Dieses Wissen setzen wir gezielt ein, damit unsere Kommunen stark bleiben und sich positiv weiterentwickeln.
Unsere Kernziele sind:
- Wir wollen überparteiliche, unideologische aber wertegeleitete Politik in den Kreistag bringen und dazu beitragen, Gräben zwischen den politischen Lagern zu überwinden. Wir sind bereit, auch Verantwortung zu übernehmen.
- Wir stehen entschieden für unsere Demokratie und wenden uns gegen alle Extremisten von rechts und links.
- Wir wollen die Kommunen und damit die Bürgerinnen und Bürger entlasten und immer weiter ansteigende Schulden und Umlagen verhindern.
- Wir wollen dazu beitragen, dass das Leben der Menschen im Landkreis bezahlbar bleibt. Das gilt für die gesamte Daseinsvorsorge, also für Wasser, Abwasser, Strom, Heizung und Müll, Grundsteuern und Gebühren.
- Wir wollen dabei mithelfen, den Kreishaushalt nachhaltig und zielgerichtet zu sanieren und vom Schuldenmachen wegzukommen.
- Wir wollen dazu beitragen, dass die Kommunen und die Landkreise eine bessere finanzielle Ausstattung von Bund und Land bekommen und der überbürokratisierte Förderdschungel gelichtet wird.
- Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen in unserem Landkreis in Sicherheit leben können.
- Wir wollen, dass alle Teile der Gesellschaft teilhaben und ihren Beitrag zum Wohlstand und zum Miteinander leisten und genießen können.
- Wir unterstützen, dass die Infrastruktur konsequent ausgebaut und erhalten wird. Das gilt für Schulen wie für Straßen, Plätze und Gebäude gleichermaßen.
- Dazu gehört auch, dass der Landkreis seinen Beitrag dazu leistet, dass wir in Darmstadt-Dieburg eine stabile und zukunftsfähige Kinderbetreuung sicherstellen, die nicht nur Hausaufgabenbetreuung, Kitas und Krippen umfasst, sondern z.B. auch die unverzichtbaren Leistungen der Kindertagespflegepersonen.
Unsere Ziele für die kommenden fünf Jahre im Einzelnen:
- Gesundheit und Soziales, Familie, Wohnen, Integration
- Vereine, Kultur und Sport
- Schule und Bildung
- Wirtschaft
- Finanzen
- Umwelt- und Klimaschutz
- Verkehr
- Kreisentwicklungsplanung/ Regionale Zusammenarbeit
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Gesundheit und Soziales, Familie, Wohnen, Integration
Gesundheit und Soziales, Familie, Wohnen, Integration
Die ausreichende medizinische Versorgung in den Kommunen muss weiterhin gesichert und wo nötig ausgebaut werden. Wir setzen uns für eine flächendeckende und zuverlässige ärztliche Versorgung der Bevölkerung ein und wollen dazu beitragen, dass dem Praxensterben im Landkreis ein Ende gesetzt wird. Die Einrichtung von „Medizinischen
Versorgungszentren“ (MVZ) wird von uns als ergänzende Maßnahme gestützt.
Den „Medizinischen Versorgungszentren“ (MVZ) stehen wir grundsätzlich positiv gegenüber, denn sie helfen mit, die ärztliche Versorgung der Menschen im Landkreis sicherzustellen. Sie können aber nicht auf Dauer so ein hohes Defizit auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger verursachen und mit staatlichen Mitteln Investitionen privater Ärzte verhindern. Deshalb müssen die richtigen Schritte unternommen werden, sie wirtschaftlicher und effizienter aufzustellen. Wenn es nicht gelingt, dass alle MVZ wirtschaftlich betrieben werden können, dann helfen auch Tabus nicht weiter. In hohem Maße und dauerhaft unwirtschaftliche MVZ müssen auf ihren Fortbestand oder bessere Betreibermodelle hin überprüft werden.
Wir setzen uns für die Einrichtung eines demokratisch gewählten Behindertenbeirates bzw. Teilhabebeirates auf Kreisebene ein. Wir stehen für konsequente Integration und Inklusion und die Pflicht des Landkreises, seinen Beitrag dazu zu leisten.
Andere Krankenhäuser haben gezeigt, dass eine menschenwürdige und gute Krankenpflege auch dann umsetzbar ist, wenn alle Verantwortlichen gleichzeitig betriebswirtschaftliche Ziele verfolgen. Eine solche Veränderung der Unternehmenspolitik kann nur gelingen, wenn sie von der politischen Leitung, also der Kreisspitze, konsequent und mit eigener Überzeugung durchgesetzt und gelebt wird. Das wollen wir nach Kräften unterstützen.
Familien
Wir wollen Familien stärken und ihnen durch entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote helfen, auch in Krisen zu bestehen und ein gutes Leben führen zu können. In Krisen müssen alle notwendigen Hilfsmaßnahmen bereitgestellt werden, die einen Schutz vor Gewalt und den Aufbau eines selbständigen und selbstbewussten Lebens ermöglichen.
Wir wollen Eltern dabei unterstützen, Familie und Beruf zu vereinbaren. Deshalb ist es notwendig, die Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen auszubauen, zu fördern und zu erhalten. Dadurch wollen wir den Familien ein breites Betreuungsangebot bieten.
Wohnen
Wir halten es für notwendig, einen Wohnungsbau im Kreis zu fördern, den sich Familien leisten können. Viele Bauvorhaben werden durch lange Bearbeitungszeiten, erhöhte Bauauflagen und Planungsaufwendungen verzögert. Hier muss dringend eine Entschlackung zugunsten der wohnraumsuchenden Bevölkerung erfolgen.
Wir setzen uns dafür ein, dass Hartz-IV-Empfängerinnen und -Empfänger vom Kreistag beschlossene Anhebungen der Mietzuschüsse stets ohne Antrag erhalten.
Integration, Migration und Inklusion
Wir betrachten alle Menschen als gleichberechtigte Individuen, unabhängig von persönlichen Merkmalen oder Voraussetzungen, und als wertvolle Teile der Gesellschaft.
Wir begreifen Vielfalt und Heterogenität als Reichtum und wollen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so flexibel gestalten, dass sie jeder und jedem Einzelnen die Teilhabe in der Gesellschaft ermöglichen. Das gilt für Menschen mit Behinderung ebenso wie für finanziell benachteiligte Menschen.
Wir erwarten von jedem Menschen, der neu hinzukommt, die Bereitschaft, unseren freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat zu akzeptieren, zu respektieren, zu unterstützen und zu verteidigen. Dazu gehört auch, dass alle akzeptieren und respektieren müssen, dass in unserem Staat Frauen und Männer gleichberechtigt sind, und dass Recht und Gesetz religiösen Pflichten vorgehen und durch diese nicht ausgehebelt werden können.
Vereine, Kultur und Sport
Vereine, Kultur und Sport
Wir stehen für die zuverlässige Unterstützung von Vereinen und betrachten sie als Motor gesellschaftlicher Innovation, Förderer des sozialen Zusammenhalts und unverzichtbare Akteure zur Erhöhung der Lebensqualität der Menschen im Landkreis. Vereine sind in vielen gesellschaftlichen Handlungsfeldern wie Soziales, Ökologie, Kultur, Bildung, Sport und internationaler Verständigung Taktgeber des Fortschritts und Basis eines bereichernden Miteinanders.
Wir honorieren deshalb das Ehrenamt als bürgerschaftliches Engagement sehr und unterstützen die Arbeit im Gemeinwesen mit voller Überzeugung. Es gehört ja auch zum Wesen der kommunalen Selbstverwaltung, dass sie durch das ehrenamtliche Mitwirken der Einwohnerinnen und Einwohner getragen wird.
Der Landkreis soll die Kommunen bei der Unterhaltung der Sportstätten angemessen unterstützen. Er sollte sich gemeinsam mit den Kommunen stärker für eine ausreichende Versorgung der Menschen im Landkreis mit Schwimmbädern einsetzen und einen höheren Beitrag zur Deckung der Betriebskosten von Schulschwimmen und Schwimmkursen leisten. Wir begrüßen ausdrücklich das Bürgschaftsprogramm für den Neubau bzw. die Sanierung vereinsbetriebener Hallenbäder im Kreisgebiet.
Wir setzen uns für eine aktive Kulturpolitik ein, um vielfältige kulturelle Angebote in unserer Gesellschaft fest zu verankern und das Miteinander zu stärken. Aufgrund der Corona- Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft sehr starke Einschränkungen hinnehmen müssen. Diesen außerordentlichen und teilweise existenzbedrohenden Solidaritätsbeitrag muss die Allgemeinheit wieder zurückgeben, auch indem der Landkreis gezielte Förderungen des kulturellen Lebens gewährt.
Schule und Bildung
Schule und Bildung
Schule und Bildung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft und entscheiden mit über das Leben unserer Kinder. Deshalb sind wir dafür, dass der Landkreis alles Notwendige tut, um den Ausbau des Angebotes „Pakt für den Nachmittag“ in allen Schulen des Landkreises erreichen zu können. Das Angebot der Ganztagsbetreuung muss jedoch freiwillig sein und darf nicht zur Pflicht für alle werden.
Wir setzen uns dafür ein, mehr Geld in die Sanierung und Modernisierung der Schulen zu investieren. Das Schulsanierungsprogramm muss so stark wie möglich aufgestockt werden. Es darf so bald wie möglich keine Schule mit unhygienischen und veralteten Sanitäranlagen ohne warmes Wasser mehr geben, um Infektionsketten zu unterbinden.
Die Schulen müssen konsequent und flächendeckend digitalisiert werden, wozu für uns sowohl der Ausbau der Infrastruktur als auch des professionellen Supports und der Ausbildung von Digitalisierungsbeauftragten und Anwender:innen gehört.
Wir wollen die Kreis-Volkshochschule und ihr Angebot modernisieren und attraktiver machen.
Digitale Teilhabe und freies WLAN, Masterplan Digitalkreis Darmstadt-Dieburg
Der digitale Wandel stellt auch für den Landkreis Darmstadt-Dieburg eine drängende Herausforderung dar. Er betrifft alle seine Verwaltungseinheiten und alle vom Kreis verantworteten Aufgaben. Leider hinken unsere Ämter modernen IT Standards weiter hinterher. Daher muss dieser Aufgabenbereich zur Chefsache im Kreis gemacht werden.
Wir setzen uns für die Entwicklung eines „Masterplan Digitalkreis Darmstadt-Dieburg“ innerhalb der nächsten zwei Jahre ein. Damit soll der Landkreis zum Digitalkreis modernisiert werden. Der Plan soll die zielgerichtete und planmäßige Entwicklung und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur des Landkreises wie auch des Einsatzes nachhaltiger, leistungsfähiger, zeitgemäßer und den Anforderungen des Datenschutzes erfüllender IT-Hard- und Software beinhalten.
Grundlage des Masterplans soll ein systematischer Vergleich mit erfolgreichen IT Projekten anderer Kommunen in der Region sowie eine nachvollziehbare Nutzen-Kosten Bewertung sein. Dieses Vorgehen wollen wir bei allen Ausschreibungen (nicht nur) im IT-Bereich durchsetzen. Die Zielsetzungen sind permanent zu prüfen und ggf. zu ergänzen und auch neu zu priorisieren.
Wirtschaft
Wirtschaft
Wir streben eine nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik an, die Ökonomie mit Ökologie und sozialer Verantwortung verbindet. Die Wirtschaftspolitik des Landkreises soll sich zugleich den Herausforderungen der Klimakrise stellen und dafür sorgen, dass die Menschen in unserem Landkreis durch ihre eigene Arbeit in Wohlstand leben können.
Wir stehen für eine aktive Wirtschaftsförderpolitik des Landkreises. Im Zentrum unserer Wirtschaftspolitik steht die Unterstützung der Unternehmen und Selbständigen, die im Landkreis schon heute erfolgreich tätig sind und weiter investieren wollen. Wir wollen die Wertschöpfung in unserem Landkreis gemeinsam mit unseren Kommunen halten und weiter erhöhen.
Wir stehen an der Seite der Menschen, die von dem Strukturwandel in der Automobilindustrie betroffen sind und wollen so viele Arbeitsplätze erhalten wie möglich. Gleichzeitig wollen wir darauf achten, dass gerade in den vom Strukturwandel betroffenen Kommunen neue Arbeitsplätze entstehen. In diesen Fällen müssen die Menschen auf ein gut ausgebautes Unterstützungs- und Beratungsangebot zurückgreifen können.
Aufgabe der zuständigen Ämter in der Kreisverwaltung, von Arbeitsagentur und Jobcenter ist es, den Betroffenen wirksam zu helfen, ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen anstatt Ausgaben zu minimieren. Die Strukturen und Angebote zur Weiterbildung müssen übersichtlich aufgebaut, leicht zu verstehen und ausreichend ausgebaut sein. Alle Betroffenen müssen von einer Weiterbildungsberatung profitieren können, die in öffentlicher Verantwortung erfolgt.
Der Landkreis muss sich künftig gemeinsam mit den Kreiskommunen stärker und systematisch darum kümmern, Start Ups und Unternehmen der neuen Technologien in den Landkreis zu holen. Hier entstehen die Arbeitsplätze der Zukunft. Hier ist in besonderem Maße auch ein Einvernehmen mit der Stadt Darmstadt und den umliegenden Kreisen und kreisfreien Städten anzustreben.
Wir wollen der regionalen Wirtschaft und Investoren aus Nah und Fern ein attraktives Umfeld bieten und sind bereit, dafür auch die notwendige Infrastruktur unter Berücksichtigung der Kriterien von Ressourcenschonung, Klimaschutz und Biodiversität zur Verfügung zu stellen. Deswegen setzen wir uns für die Reaktivierung nicht mehr genutzter Gewerbebrachen ein.
Während in den Städten zunehmend Entwicklungsflächen und –potentiale fehlen, stehen diese im Landkreis noch in ausreichendem Maße zur Verfügung. Mit einer gemeinsamen Entwicklungsstrategie „Stadt und Land Hand in Hand“ können Grenzen überwunden und Chancen gemeinsam stärker genutzt werden.
Besonders wichtig ist die engere Kooperation des Landkreises mit den Universitäten und Forschungseinrichtungen der Region, in denen immer wieder zahlreiche Startups entstehen. Auch die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Wirtschaft muss intensiviert werden, um im Landkreis gemeinsam mindestens ein Technologie- und Gründerzentrum wie das Hub 31 in Darmstadt zu gründen und Investoren wie Startups in die Kommunen des Landkreises zu holen.
Wir wollen wirksam die Vermarktung regionaler Produkte unterstützen, dadurch Arbeitsplätze im Landkreis schaffen und Umwelt wie Klima schonen. Hier sehen wir vielversprechende Ansatzpunkte im Einzelhandel und in der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, die trotz der Zunahme des Online-Handels und des veränderten Einkaufsverhaltens der Kundschaft Wege finden wollen, um dauerhaft bestehen und erfolgreich sein zu können. Wir unterstützen deshalb Initiativen wie „Heimat shoppen“ in voller Überzeugung ebenso wie unsere Darmstadt-Dieburger Landwirtschaft.
Die schwere Depression, in die einige Branchen in der Corona-Pandemie geraten sind, gefährdet eine große Zahl von Arbeitsplätzen und zieht Wertschöpfung aus dem Landkreis ab. Beispielsweise gerät der Einzelhandel aufgrund der jetzt übermächtigen Onlinekonkurrenz immer stärker unter Druck.
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Kreis gemeinsam mit den Kreiskommunen und den betroffenen Unternehmen und Verbänden Konzepte zur Stärkung des Einzelhandelsstandorts Darmstadt-Dieburg formuliert und umsetzt. Hierzu gehören u.a. eine gemeinsame Vermarktungsplattform für lokale und regionale Anbieter und entsprechende Lieferdienste.
Finanzpolitik
In den vergangenen Jahren ist es nicht gelungen, die Finanzen des Landkreises zu sanieren und zu stabilisieren. Hier sehen wir eine der großen Versäumnisse der aktuellen Kreisregierung. Dadurch werden die Kommunen zu stark belastet. Außerdem fehlen dem Landkreis wichtige Spielräume für eine ökonomisch, sozial und ökologisch zukunftsweisende Politik. Diese Situation wird sich durch die erheblichen Einnahmeausfälle aufgrund der Corona-Pandemie über Jahre weiter verschärfen.
Ziel einer soliden Finanzpolitik muss es sein, die Ausgaben des Kreises mittelfristig zu konsolidieren. Wir wollen, dass der Kreis künftig nicht mehr so hohe Kreisumlagen erhebt und dadurch die Kommunen entlastet.
Deshalb werden wir uns sehr stark dafür einsetzen, so bald wie möglich zu einem dauerhaft ausgeglichenen Kreishaushalt zu kommen und z.B. nur die Investitionen zu tätigen, die unvermeidbar sind, um die Daseinsvorsorge für die Menschen im Landkreis sicherzustellen oder um die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die dauerhaften Verpflichtungen des Landkreises zu reduzieren und die nötigen Spielräume für unsere sachpolitischen Ziele zu schaffen.
Wir stehen dafür, die Belastung der Bürgerschaft, von Wirtschaft und Gewerbe in Grenzen zu halten, um bessere Voraussetzungen für eine positive Wirtschaftsentwicklung im Landkreis zu schaffen. Das Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit zur Finanzierung kommunaler Leistungen, der Realisierung berechtigter und notwendiger politischer Ziele sowie der Belastung der Menschen und Unternehmen durch Steuern und Abgaben muss neu austariert werden.
Die Verwendung öffentlicher Mittel muss aus unserer Sicht in ganz besonderem Maße dem Gebot der Transparenz und Nachvollziehbarkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern
sowie den Parlamentariern des Kreistages entsprechen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Gestaltung der Kreisausgaben ermöglichen.
Wir setzen uns für die Entwicklung eines kommunalen „Kreiskonzerns“ ein, der dafür sorgt, dass die im Landkreis in öffentlicher Hand befindlichen Unternehmen (DADI-Werk, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Gersprenz gGmbH, ZAW usw.) von möglichst schlanken und professionellen Verwaltungsstrukturen geführt werden, sodass sie ihre Leistungen effizient, qualitativ hochwertig und kostengünstig erbringen können.
Wir setzen uns für ein, dass der Landkreis künftig in einem „Beteiligungsbericht“ detailliert erläutert, wie sich die Unternehmen und Einrichtungen entwickeln, an denen der Landkreis beteiligt ist, welche Entwicklung erwartet wird und wie sich die Strukturen verändert haben. Dazu muss aus unserer Sicht auch die Darstellung gehören, wie sich der Kreiskonzern in Sachen Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Zahl der Arbeitsplätze, Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung des Landkreises und der Region, Modernisierung der IT- Infrastrukturen sowie der Gleichstellung der Geschlechter verändert hat.
Finanzen
Finanzen
Wir streben eine nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik an, die Ökonomie mit Ökologie und sozialer Verantwortung verbindet. Die Wirtschaftspolitik des Landkreises soll sich zugleich den Herausforderungen der Klimakrise stellen und dafür sorgen, dass die Menschen in unserem Landkreis durch ihre eigene Arbeit in Wohlstand leben können.
Wir stehen für eine aktive Wirtschaftsförderpolitik des Landkreises. Im Zentrum unserer Wirtschaftspolitik steht die Unterstützung der Unternehmen und Selbständigen, die im Landkreis schon heute erfolgreich tätig sind und weiter investieren wollen. Wir wollen die Wertschöpfung in unserem Landkreis gemeinsam mit unseren Kommunen halten und weiter erhöhen.
Wir stehen an der Seite der Menschen, die von dem Strukturwandel in der Automobilindustrie betroffen sind und wollen so viele Arbeitsplätze erhalten wie möglich. Gleichzeitig wollen wir darauf achten, dass gerade in den vom Strukturwandel betroffenen Kommunen neue Arbeitsplätze entstehen. In diesen Fällen müssen die Menschen auf ein gut ausgebautes Unterstützungs- und Beratungsangebot zurückgreifen können.
Aufgabe der zuständigen Ämter in der Kreisverwaltung, von Arbeitsagentur und Jobcenter ist es, den Betroffenen wirksam zu helfen, ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen anstatt Ausgaben zu minimieren. Die Strukturen und Angebote zur Weiterbildung müssen übersichtlich aufgebaut, leicht zu verstehen und ausreichend ausgebaut sein. Alle Betroffenen müssen von einer Weiterbildungsberatung profitieren können, die in öffentlicher Verantwortung erfolgt.
Der Landkreis muss sich künftig gemeinsam mit den Kreiskommunen stärker und systematisch darum kümmern, Start Ups und Unternehmen der neuen Technologien in den Landkreis zu holen. Hier entstehen die Arbeitsplätze der Zukunft. Hier ist in besonderem Maße auch ein Einvernehmen mit der Stadt Darmstadt und den umliegenden Kreisen und kreisfreien Städten anzustreben.
Wir wollen der regionalen Wirtschaft und Investoren aus Nah und Fern ein attraktives Umfeld bieten und sind bereit, dafür auch die notwendige Infrastruktur unter Berücksichtigung der Kriterien von Ressourcenschonung, Klimaschutz und Biodiversität zur Verfügung zu stellen. Deswegen setzen wir uns für die Reaktivierung nicht mehr genutzter Gewerbebrachen ein.
Während in den Städten zunehmend Entwicklungsflächen und –potentiale fehlen, stehen diese im Landkreis noch in ausreichendem Maße zur Verfügung. Mit einer gemeinsamen Entwicklungsstrategie „Stadt und Land Hand in Hand“ können Grenzen überwunden und Chancen gemeinsam stärker genutzt werden.
Besonders wichtig ist die engere Kooperation des Landkreises mit den Universitäten und Forschungseinrichtungen der Region, in denen immer wieder zahlreiche Startups entstehen. Auch die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Wirtschaft muss intensiviert werden, um im Landkreis gemeinsam mindestens ein Technologie- und Gründerzentrum wie das Hub 31 in Darmstadt zu gründen und Investoren wie Startups in die Kommunen des Landkreises zu holen.
Wir wollen wirksam die Vermarktung regionaler Produkte unterstützen, dadurch Arbeitsplätze im Landkreis schaffen und Umwelt wie Klima schonen. Hier sehen wir vielversprechende Ansatzpunkte im Einzelhandel und in der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, die trotz der Zunahme des Online-Handels und des veränderten Einkaufsverhaltens der Kundschaft Wege finden wollen, um dauerhaft bestehen und erfolgreich sein zu können. Wir unterstützen deshalb Initiativen wie „Heimat shoppen“ in voller Überzeugung ebenso wie unsere Darmstadt-Dieburger Landwirtschaft.
Die schwere Depression, in die einige Branchen in der Corona-Pandemie geraten sind, gefährdet eine große Zahl von Arbeitsplätzen und zieht Wertschöpfung aus dem Landkreis ab. Beispielsweise gerät der Einzelhandel aufgrund der jetzt übermächtigen Onlinekonkurrenz immer stärker unter Druck.
Wir setzen uns für die Entwicklung eines kommunalen „Kreiskonzerns“ ein, der dafür sorgt, dass die im Landkreis in öffentlicher Hand befindlichen Unternehmen (DADI-Werk, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Gersprenz gGmbH, ZAW usw.) von möglichst schlanken und professionellen Verwaltungsstrukturen geführt werden, sodass sie ihre Leistungen effizient, qualitativ hochwertig und kostengünstig erbringen können.
Finanzpolitik
In den vergangenen Jahren ist es nicht gelungen, die Finanzen des Landkreises zu sanieren und zu stabilisieren. Hier sehen wir eine der großen Versäumnisse der aktuellen Kreisregierung. Dadurch werden die Kommunen zu stark belastet. Außerdem fehlen dem Landkreis wichtige Spielräume für eine ökonomisch, sozial und ökologisch zukunftsweisende Politik. Diese Situation wird sich durch die erheblichen Einnahmeausfälle aufgrund der Corona-Pandemie über Jahre weiter verschärfen.
Ziel einer soliden Finanzpolitik muss es sein, die Ausgaben des Kreises mittelfristig zu konsolidieren. Wir wollen, dass der Kreis künftig nicht mehr so hohe Kreisumlagen erhebt und dadurch die Kommunen entlastet.
Deshalb werden wir uns sehr stark dafür einsetzen, so bald wie möglich zu einem dauerhaft ausgeglichenen Kreishaushalt zu kommen und z.B. nur die Investitionen zu tätigen, die unvermeidbar sind, um die Daseinsvorsorge für die Menschen im Landkreis sicherzustellen oder um die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die dauerhaften Verpflichtungen des Landkreises zu reduzieren und die nötigen Spielräume für unsere sachpolitischen Ziele zu schaffen.
Wir stehen dafür, die Belastung der Bürgerschaft, von Wirtschaft und Gewerbe in Grenzen zu halten, um bessere Voraussetzungen für eine positive Wirtschaftsentwicklung im Landkreis zu schaffen. Das Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit zur Finanzierung kommunaler Leistungen, der Realisierung berechtigter und notwendiger politischer Ziele sowie der Belastung der Menschen und Unternehmen durch Steuern und Abgaben muss neu austariert werden.
Die Verwendung öffentlicher Mittel muss aus unserer Sicht in ganz besonderem Maße dem Gebot der Transparenz und Nachvollziehbarkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern
sowie den Parlamentariern des Kreistages entsprechen. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Gestaltung der Kreisausgaben ermöglichen.
Wir setzen uns für die Entwicklung eines kommunalen „Kreiskonzerns“ ein, der dafür sorgt, dass die im Landkreis in öffentlicher Hand befindlichen Unternehmen (DADI-Werk, Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren, Gersprenz gGmbH, ZAW usw.) von möglichst schlanken und professionellen Verwaltungsstrukturen geführt werden, sodass sie ihre Leistungen effizient, qualitativ hochwertig und kostengünstig erbringen können.
Wir setzen uns für ein, dass der Landkreis künftig in einem „Beteiligungsbericht“ detailliert erläutert, wie sich die Unternehmen und Einrichtungen entwickeln, an denen der Landkreis beteiligt ist, welche Entwicklung erwartet wird und wie sich die Strukturen verändert haben. Dazu muss aus unserer Sicht auch die Darstellung gehören, wie sich der Kreiskonzern in Sachen Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit, Zahl der Arbeitsplätze, Wirkung auf die Wirtschaftsentwicklung des Landkreises und der Region, Modernisierung der IT- Infrastrukturen sowie der Gleichstellung der Geschlechter verändert hat.
Umwelt- und Klimaschutz
Umwelt- und Klimaschutz
Umwelt- und Klimaschutz gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Politik auf allen Ebenen. Die Gefährdung der Umwelt, die Zerstörung von Lebensräumen, die Vernichtung der Artenvielfalt und der Klimawandel haben derartige Ausmaße angenommen, dass wir so schnell wie möglich die Klimaneutralität auch für den Landkreis Darmstadt-Dieburg herstellen müssen.
Unseren Wäldern als CO2- und Wasserspeicher, Klimaregulatoren und Erholungsräumen muss unser besonderer Schutz zukommen.
Unsere Verpflichtung bei der Daseinsvorsorge gilt der Reinhaltung von Boden, Luft und Wasser. Jegliche Bemühungen der Privatisierung des Trinkwassers müssen unterbleiben. Wir setzen uns dafür ein, dass gemeinsam mit den Kommunen die Wasserversorgung im Landkreis dauerhaft gesichert wird. Wir setzen uns dafür ein, den Grundwasserverbrauch zu reduzieren und so viel Wasser zu sparen, wie es möglich ist. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die Belastung der Gewässer verringert wird, um die Wasserqualität mittelfristig entscheidend zu verbessern.
Unseren Wäldern als CO2- und Wasserspeicher, Klimaregulatoren und Erholungsräumen muss unser besonderer Schutz zukommen.
Unsere Verpflichtung bei der Daseinsvorsorge gilt der Reinhaltung von Boden, Luft und Wasser. Jegliche Bemühungen der Privatisierung des Trinkwassers müssen unterbleiben. Wir setzen uns dafür ein, dass gemeinsam mit den Kommunen die Wasserversorgung im Landkreis dauerhaft gesichert wird. Wir setzen uns dafür ein, den Grundwasserverbrauch zu reduzieren und so viel Wasser zu sparen, wie es nur möglich ist. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die Belastung der Gewässer durch Verunreinigungen aus Düngung,
Wir geben der Müllvermeidung den Vorrang vor der Müllentsorgung. Die Trennung und Wiederverwertung von Roh- und Wertstoffen soll auch aus Gründen der Ressourcen-Schonung verstärkt werden. Auf die Schäden und immensen Kosten durch die Ablagerung von „wildem“ Müll soll verstärkt hingewiesen, Wege zu seiner Vermeidung gesucht, die vorhandenen Wertstoffhöfe der Kommunen ausgebaut und beworben werden. Die dort erhobenen Preise müssen transparent sein und Öffnungszeiten den Bedürfnissen der Bevölkerung stärker angepasst werden.
Besonders im Bereich der kommunalen Bauten soll mit Maßnahmen zur regenerativen Energiegewinnung und einer konsequenten Dämmung ein Beitrag zur Betriebskostenersparnis und zum Klimaschutz beigetragen werden.
Kommunen ausgebaut und beworben werden. Die Öffnungszeiten sollen den Wünschen der Bevölkerung angepasst werden.
Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunen vom Landkreis darin bestärkt und unterstützt werden, künftig nur noch klimaneutrale Wohn- und Gewerbegebiete zu schaffen.
Alternative Energieträger können nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn alle Aspekte eines nachhaltigen Umwelt- und Naturschutzes berücksichtigt werden.
Besonders im Bereich der kommunalen Bauten sollte mit Maßnahmen zur regenerativen Energiegewinnung eine klimatechnische Vorbildfunktion geschaffen werden.
Verkehr
Verkehr
Wir wollen die Verkehrswende im Landkreis aktiv mitgestalten.
Wir setzen uns dafür ein, für den Landkreis Darmstadt-Dieburg unter Einbindung der Stadt Darmstadt ein ganzheitliches Verkehrskonzept zu erstellen, in welchem Quellverkehr und Durchgangsverkehr Berücksichtigung finden. Dieses Konzept muss alle Verkehrsmittel betrachten. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass nicht nur Personen, sondern auch Güter, Produktionsmaterialien und Grundstoffe durch den und im Kreis transportiert werden.
Wir begrüßen die Ergebnisse der Verkehrsgipfel von Landkreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt in weiten Teilen und unterstützen deren Umsetzung. Das Angebot des ÖPNV muss praxisgerecht, zukunftsfähig, flächendeckend ausgebaut werden sowie attraktiv und bezahlbar sein.
Wichtig bei der Umsetzung ist aus unserer Sicht, dass bisherige Direktverbindungen in die Darmstädter Innenstadt nicht durch Verbindungen ersetzt werden, die aufgrund langer Umsteigezeiten unattraktiv sind und die Menschen zurück zum Auto bringen.
Das zu modernisierende Radwegekonzept des Kreises muss so schnell wie möglich umgesetzt werden und auch die Radwegeverbindungen in die Nachbarkreise im Blickfeld haben und teilweise neu herstellen.
Kreisentwicklungsplanung/ Regionale Zusammenarbeit
Kreisentwicklungsplanung/ Regionale Zusammenarbeit
Wir stehen für eine planmäßige und konzeptionell fundierte Kreisentwicklungspolitik, die die Pflege, Modernisierung und Weiterentwicklung der Infrastruktur des Landkreises sicherstellt.
Zugleich setzen wir uns dafür ein, dass der Kreis seine Aufgaben wieder mehr auf den Kern seines gesetzlichen Auftrags zurückführt. Wir wollen eine schlankere Verwaltung und mehr Lösungsansätze, die den Kommunen Freiraum für individuelle Umsetzungen geben. Die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Kommunen wollen wir fördern.
Der Kreis muss nur jene Aufgaben für die Kommunen erfüllen, die diese nicht selbst leisten können oder wollen, weil sie durch den Landkreis effizienter und mit geringeren Kosten geleistet werden können. Entscheidungen für die Übernahme von Aufgaben durch den Landkreis müssen in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Wir wollen, dass der Kreis es grundsätzlich als seine wichtigste Aufgabe sieht, die Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.
Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam mit der Bevölkerung in allen Kommunen und im Einklang mit den regionalen und lokalen Raumordnungsplänen einen „Masterplan 2040“ für den Landkreis Darmstadt-Dieburg in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main zu entwickeln.
Dadurch wollen wir die politischen Entscheidungen zur Zukunft des Landkreises auf eine fundierte Grundlage stellen. Die wichtigsten aktuellen Herausforderungen aus wachsender Bevölkerung, zunehmend fehlendem Wohnraum, gleichzeitig zunehmendem Flächenverbrauch, neuen Anforderungen an die Infrastruktur z.B. aufgrund des Klimawandels und des immer stärkeren und schnelleren Strukturwandels in Wirtschaft und Industrie erfordern ein in der Region abgestimmtes Vorgehen, auch und insbesondere mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Wir stehen für eine engere Zusammenarbeit mit der Stadt Darmstadt, insbesondere in Fragen der Verkehrspolitik, der Schul- und Bildungspolitik sowie der Wirtschafts- und Kreisentwicklungspolitik.
Die Einwohner des Landkreises erwarten von ihrer Verwaltung Bürgernähe, Offenheit und Service. Wir verpflichten uns zum Wohl des Landkreises und seiner Einwohner nach den Grundsätzen Transparenz, Bürgernähe, Wahrheit und Offenheit zu handeln. Wir wollen die kommunale Selbstverwaltung und -verantwortung stärken. Wir wollen uns dafür einsetzen, die Besetzung von Stellen in den kommunalen Verwaltungen vor parteipolitischer Einflussnahme zu schützen.
Die politischen Entscheidungen sowie der Haushalt müssen den Bürgerinnen und Bürgern transparenter vermittelt werden. Transparenz und Bürgernähe sind unsere Hauptziele. Wir wollen erreichen, dass alle Entscheidungen der Landkreispolitik und -verwaltung für die Vertreter der Kommunen einsehbar und verständlich sind.
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